Ticket-Vielfalt statt Einheits-Ticket.
An den Ticketschalter, fertig - und dann? Für VVS-Einsteiger kann das Angebot auf den ersten Blick schon etwas zu vielfältig sein. Andererseits – wer sich ein Auto kauft, muss auch aus einer Flut von Modellen und Ausstattungen wählen. Und die Absicht ist klar: Der VVS will maximal auf die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden eingehen.
Neben dem ganz normalen EinzelTicket gibt es bereits am Automaten, am Schalter oder direkt im Bus auch vergünstigte Fahrkarten: das 4er-Ticket oder das EinzelTagesTicket. Mit dem GruppenTagesTicket können sogar bis zu fünf Personen oder ein Elternteil mit beliebig vielen eigenen Kindern einen Tag lang soviel und solange fahren wie sie wollen.
Wer ein Zeitticket oder ein Sonderticket will, muss sich vorher einen so genannten Verbundpass ausstellen lassen. Das geht entweder bei einer der SSB, der DB oder online. Insbesondere für Pendler sind Zeittickets besonders interessant. Es gibt Wochen- sowie diverse Monats- oder JahresTickets, wie z.B. das 9-Uhr-UmweltTicket zum Fahren außerhalb der Stoßzeiten (sprich ab 9 Uhr morgens) oder das FirmenTicket, das in Unternehmen mit mehr als 100 Interessenten für den Einzelnen besonders günstig ist.
Bei allen Zeitticket-Varianten bieten JahresTickets natürlich den größten Preisvorteil– das MonatsTicket macht aber Sinn, wenn man im Sommer z.B. zwei Monate Auszeit nimmt.
Ein besonderes Highlight im Angebot des VVS und für entschlossene Umsteiger bestens geeignet ist das neue TicketPlus. Dabei handelt es sich um übertragbare JahresTickets – erhältlich als Jedermann-Variante, als FirmenTicket und als 9-Uhr-Umwelt-Ticket. Das besondere daran: Es macht nicht nur den „eigentlichen“ Besitzer Tag für Tag mobil.
Neben der uneingeschränkten Übertragbarkeit auf jede Person, die man wünscht, kann man mit dem TicketPlus abends ab 19 Uhr einen Erwachsenen und drei bzw. alle eigenen Kinder kostenlos mitnehmen – am Wochenende und an Feiertagen sogar im gesamten VVS-Netz. Was diese Produktneuheit sonst noch kann, erfahren Sie hier.
Soweit eine erste Orientierung: Für eine intensivere, individuelle Beratung stehen die Verkaufsstellen des VVS bereit (z.B. telefonisch unter 0711 19449) bzw. Sie können sich hier einen detaillierten Überblick verschaffen.
Tickets gibt’s am Automaten. Und im Abo.
Ein Abonnement nutzt bekanntlich beiden Seiten: Der VVS kann mit festen Kunden rechnen – und der Kunde spart sich am Monatsanfang das lästige Anstehen in der Verkaufstelle und möglicherweise auch die peinliche Situation, wieder einmal nicht rechtzeitig eine Wertmarke gekauft zu haben. Insofern eine klassische win-win-Situation. Deswegen fällt es dem VVS auch leicht, spendabel zu sein und bei einem Monats- oder JahresTicket-Abo noch ein paar Euro als Zusatzanreiz draufzulegen.
Als Interessent müssen Sie einfach nur den Abo-Antrag ausfüllen und an einer VVS-Verkaufsstelle abgeben. Noch einfacher und schneller geht es online. Sie müssen nur Inhaber eines VVS-Verbundpasses sein, den Sie ebenfalls ganz einfach übers Internet bestellen können.
Jetzt lohnt es sich besonders ins Abo einzusteigen.
Bis 31. Mai für ein MonatsTicket- oder JahresTicket-Abo entscheiden und tolle Prämien sichern.> mehr dazu erfahren Sie hier



