"Wir nehmen uns ab jetzt jedes Jahr vier Wochen autofrei"
Familie Neitsch aus Schorndorf-Weiler hat es geschafft: Vier Wochen lang haben sie weder ihr Auto noch ihren Roller auch nur einmal angerührt. VVS-Geschäftsführer Horst Stammler hat ihnen nach der erfolgreich gemeisterten Aktion „Umsteigerfamilie 2011“ für ihr Durchhaltevermögen ein übertragbares TicketPlus im Wert von rund 2.000 Euro überreicht, mit dem die Familie ein Jahr lang im gesamten VVS-Netz fahren kann.
Auf das Autofahren hat die Familie während der vier Wochen vom 9. Mai bis 5. Juli konsequent verzichtet. Noch nicht einmal von einer heftigen Angina haben sich die Schorndorfer erschüttern lassen: Alle vier Familienmitglieder wurden der Reihe nach krank und Mama Michaela Neitsch ist auch noch trotz Fieber mit dem Fahrrad zum Arzt und zur Apotheke gefahren. „Wir sind hart im Nehmen“, meint Papa Lars Neitsch und erklärt, dass für seine Familie, die immer wieder nach Herausforderungen sucht, gerade die Flucht aus dem Alltagstrott „die schönsten Erlebnisse“ zutage bringe.
Michaela Neitsch, die im Gegensatz zu ihrem Mann, der täglich mit der S-Bahn zur Arbeit pendelt, bislang eher selten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren ist, hat ihren Kindern Pascal (6) und Amelie (4) mit der Aktion einen großen Gefallen getan. „Unsere Kinder lieben es, mit dem Bus oder mit der Bahn zu fahren und haben in den letzten vier Wochen unser Auto keine Sekunde vermisst“, erzählt sie. Das trifft auch für die Eltern zu, die beide aus Überzeugung sagen, dass die autofreie Zeit ihnen ein ganz anderes Lebensgefühl gegeben hätte.
Mama und Papa Neitsch sind sich einig, dass sie auf den Stress im Straßenverkehr gerne verzichten. Das wollen sie in Zukunft auch öfter tun. „Wir nutzen unser Auto jetzt viel bewusster und wollen es nur noch dann nehmen, wenn wir es wirklich brauchen“, betont Lars Neitsch. Seine Frau fügt hinzu: „Die vier Wochen ohne Auto waren eine tolle Erfahrung. Deshalb wollen wir das jetzt bei uns einführen: Wir machen jetzt jedes Jahr vier Wochen Urlaub vom Auto!“
So ein Pech aber auch - nun hütet Papa Neitsch das Bett
Irgendwie waren uns die letzten zwei Aktionswochen so gar nicht gegönnt. Meine Frau und die Kinder sind zwar wieder fit, aber jetzt hat es mich zu guter Letzt auch noch mit Angina erwischt. Es tut uns furchtbar leid, dass wir unseren Aktionsradius krankheitsbedingt so einschränken mussten. Was uns am meisten ärgert, ist, dass unsere Ausflugspläne ausfielen. Vergangenes Wochenende haben wir es schon nicht geschafft, nach Welzheim zu den „Römertagen“ zu fahren und dieses Wochenende konnten wir auch nichts machen. Unsere ganzen Pläne sind aber nur aufgeschoben und nicht aufgehoben.
Die Mindestanforderung von vier autofreien Wochen haben wir problemlos geschafft. Kein einziger Gedanke kam auf, jemals das Auto zu benutzen. Die Kilometerstände, die ich heute abfotografiert habe, sind der Beweis dafür, dass wir das Auto und den Roller im letzten Monat nicht einmal vom Fleck bewegt haben.
Wir sehen die vier autofreien Wochen für uns als symbolischen Start für weitere autofreie Zeiträume. Das Auto möchten wir nun noch effektiver und gezielter einsetzen, und zwar ganz nach dem „Min-Max-Prinzip“.
So wenig wie nötig, aber dann soll viel erledigt sein. Die vier Wochen gingen rasend schnell vorüber und dazu hat es noch Spaß gemacht. Ein bisschen Druck war ja auch dabei, aber gerade das hat uns ja gereizt.
Wieder auf dem Damm
Wir melden uns wieder zurück. Drei von vieren sind fit. Am Wochenende hat es Amelie noch mit Magen/Darm und Fieber erwischt, sodass ein geplanter Ausflug leider flach fiel. Bei herrlichem Wetter sind Michaela und Pascal mit einem Freund mit den Fahrrädern ins Weilemer Freibad gefahren und hatten viel Spaß.
Letzte Woche haben wir nur das Nötigste gemacht. Die Kinder wurden zu Fuß in den Kindergarten gebracht und ich konnte es einrichten, am frühen Nachmittag baldmöglichst nach Hause zu kommen, um meiner kranken Frau unter die Arme zu greifen. Unsere Kinder konnten nachmittags bei Oma und Opa untergebracht werden oder waren bei Freunden zu Besuch, wo sie mit deren Kindern spielen konnten.
Den großen Wocheneinkauf erledigte ich am späten Abend mit dem Fahrrad samt Anhänger in Schorndorf. Zum Glück gibt es Einkaufsläden, die verlängerte Öffnungszeiten haben! Sogar bis 22 Uhr – in dieser Jahreszeit ein Traum, denn es ist kaum etwas los und alles geht ganz fix. Außerdem wird es erst spät dunkel, sodass ich bei der Rückfahrt nicht auf das dürftige Licht am Fahrrad angewiesen war.
Auf der Arbeit sprachen mich Kollegen an, die über den VVS Newsletter informiert wurden, dass wir vier Wochen autofrei sind. Die meisten von ihnen sind in der Regel nur noch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und genießen dieses „Freiheitsgefühl“ in doppelter Hinsicht.
Zum einen, weil sie befreit sind von den ständig steigenden Unterhaltskosten für das Auto und zum anderen, weil sie sich aus der Bequemlichkeit gelöst haben. Das Bewusstsein und der automatische Entdeckungsdrang für viele andere Dinge steigt immens!
Tapfere Patienten
Leider haben wir heute zwei Krankheitsfälle zu berichten. Michaela und Pascal liegen mit Angina flach. Somit war unser Wochenende ziemlich ruhig.
Die Termine mit der Zeitung haben wir abgesagt. Autofrei sind und bleiben wir weiterhin. Die Fahrten zum Arzt sowie zur Apotheke sind mit dem Fahrrad bewältigt worden und das trotz Fieber. Naja – wenn schon, denn schon.
Wir melden uns, wenn bei uns alle wieder auf der Höhe sind.
Ein sonniger Start in die Woche
Man muss einmal erwähnen, dass der Wettergott mit uns ein Einsehen hat! Bis jetzt hat noch keiner eine Wasserdusche von oben abbekommen. Am Montagmorgen besuchte uns Frau Wüstholz von der Waiblinger Kreiszeitung und begleitete meine Frau beim Einkaufen in Weiler. Das Gespann erregte schnell Aufmerksamkeit! Die anderen Kunden im Laden waren höchst interessiert und eine erkannte meine Frau sofort als „die aus der Zeitung“. Das freut uns, zumal es auch gute Werbung für den Inhaber des kleinen Einkaufsladens ist.
Nach der Einkaufsaktion holten meine Frau und Frau Wüstholz unsere Kinder mit dem Fahrrad ab – Amelie und Pascal gehen in zwei verschiedene Kindergärten im Ort. Zweimal die Woche, montags und dienstags, geht Amelie in den Waldkindergarten. Der liegt oben auf dem Berg. Mit dem Fahrrad und dem Anhänger hintendran kommt meine Frau dabei ganz schön aus der Puste. Solche Strecken ist sie sonst schnell mit dem Auto gefahren. Nachmittags war dann Erholung angesagt. Muss ja auch mal sein.
Am Dienstag konnte meine Frau ihr Fahrrad von der Reparatur abholen. Ja, das musste dringend gemacht werden, denn der Bremszug, die Kette sowie die Schaltung waren defekt. In unserer momentanen Situation ist das Fahrrad natürlich unabkömmlich! Mittags traten alle in die Pedale, denn es ging nach Schorndorf, Pascal hatte dort einen Termin beim Ergotherapeuten. Normalerweise werden auch diese Termine mit dem Auto erledigt. Mit großzügigem Zeitvorsprung konnten die Kinder noch bei ihrem Lieblingsspielplatz vorbeischauen, der ganz in der Nähe ist.
Montags und dienstags hat meine Frau immer frei, so hatte sie am Mittwoch ihren ersten Arbeitstag. Dort hat sie ihren neuen „Parkplatz“ vor der Firma fotografiert. Mit dem Fahrrad zur Arbeitsstätte zu fahren, war für meine Frau ja sonst immer eher eine Ausnahme! Das hat sie gemacht, wenn schönes Wetter war. Wie gesagt, bisher ist uns Petrus wohlgesonnen…
Großeinkauf und Wochenendausflug
Vor dem nahenden Wochenende musste der Kühlschrank noch einmal gut aufgefüllt werden. Am späten Freitagnachmittag rüstete sich meine Frau für den großen Einkauf. Sie startete mit dem Fahrrad inklusive Anhänger zum drei Kilometer entfernten Discountmarkt. Nach etwa einer Stunde kehrte sie zurück. Etwas außer Puste war sie, aber mit einem Schluck aus der Trinkflasche war auch dieses Kapitel, für das wir eigentlich immer unser Auto nehmen, erledigt. Kleinere Dinge, wie frische Wurst, Fleisch und Käse kaufte ich auf dem Heimweg von der Arbeit, beim örtlichen Metzger ein. Am Samstagmorgen, nach einem ausgiebigen Frühstück, war mal wieder Gartenarbeit angesagt. Als wir den Gartenschlauch anschließen wollten, bemerkten wir, dass ein Adapterstück kaputt war. Also schnell los, um ein Neues zu besorgen. Meine Tochter und ich düsten mit dem Fahrrad zum Baumarkt nach Schorndorf. Auf dem Rückweg entdeckte Amelie ein Blumenfeld mit schönen Margariten. Natürlich nahmen wir uns die Zeit, einen Strauß zu pflücken. Meine Frau hat sich darüber gefreut.
Am Sonntag wollten wir etwas unternehmen. Das „Junge Schloss“ im Landesmuseum in Stuttgart sollte unser Ausflugsziel sein. Vormittags fuhren wir mit der S-Bahn in die Hauptstadt. Die Führung durchs Museum, die extra für Kinder angeboten wird, begeisterte uns. Anschließend ließen wir den Tag am Schlossplatz ausklingen. Auf der Rückfahrt in der S-Bahn sind unsere Fahrausweise kontrolliert worden. Die Kontrolleure nahmen sie genau unter die Lupe, bis wir ihnen erzählten, dass sie die VVS-Umsteigerfamilie vor sich hätten. Die beiden waren sehr nett und fanden das total spannend, sodass wir für einige Minuten das Gesprächsthema waren.
Alles in allem: ein rundum entspanntes Wochenende! Auch ohne Auto!
Schnecken beobachten
und Blumen pflücken -
Jugend forscht mit dem VVS
Mama Neitsch: Heute war der erste Wochentag, an dem die S-Bahn unser Auto so richtig ersetzte. Ich bin am Mittag mit dem Fahrrad von meiner Arbeitsstätte in Winterbach zum Kindergarten nach Weiler (ca.2,5 km) gefahren. Von dort aus ging‘s mit unserer Tochter Amelie und ihrer Freundin Anna zur gegenüberliegenden S-Bahn Haltestelle. Gemeinsames Ziel: mit der Bahn nach Schorndorf zum wöchentlichen Musikunterricht. Davor gab es noch ein kleines Mittagessen unterwegs. Zu Fuß marschierten wir zur Musikschule. Die erste Auszeit für mich, zum mal kurz Durchschnaufen. Die Kinder brauchen mich während des Unterrichts nicht mehr. Zurück ging es wieder mit der S-Bahn und von dort aus den zehnminütigen Fußweg vom Bahnhof nach Hause.
Für die Kinder war es auch ein Ausflug mit kleinen Erlebnissen, denn sie entdeckten eine Schneckenfamilie, pflückten unterwegs einen Blumenstrauß zusammen und unsere Tochter besserte noch ihr Taschengeld auf, indem sie beim Fußmarsch ein kleines Geldstück fand.
Eigentlich kleine Dinge, aber mit dem Auto hätten wir das so bestimmt nicht erlebt. Natürlich muss morgens ein wenig mehr Zeit eingerechnet werden, denn die Wetterprognose sagte Regen voraus. Also noch eine Tasche mit Ersatzkleidern bzw. Regensachen mehr in den Fahrradkorb.
Ach, und mittags nach dem Kindi geht’s ja nicht nach Hause, sondern gleich anschließend zur Musikschule. Also nochmal eine Tasche mehr an den Lenker mit samt Unterrichtsutensilien. Irgendwie fühlt sich alles intensiver an!
Die ersten Erlebnisse
Für den Start des VVS-Umstieger-Projekts „Vier Wochen autofrei“ war der Montagmorgen von besonderer Bedeutung. Als wir die Zeitung aufschlugen, wussten wir: jetzt geht’s los! Motivation pur.
Mama Neitsch brachte die Kinder mit dem Fahrrad in den Kindergarten. Da kommt der Kreislauf gleich am Morgen so richtig in Schwung und das Bewusstsein für die Natur ist viel intensiver. Das Wetter spielte ja auch noch mit.
Die Einkäufe, allesamt ortsnah versteht sich, wurden mit dem Rad getätigt. Natürlich mussten wir uns auch dem einen oder anderen Interview im Ort stellen. (Warum ihr? Wieso? Weshalb? Warum?). Die Antwort war ganz einfach: „Warum nicht!“ Die Resonanz fiel weitgehend positiv aus, sodass wir auch nochmals zusätzlich Motivation bekamen. Die örtliche Apotheke dachte natürlich gleich an unseren Gesundheitszustand und stattete meine Frau, nachdem sie erkannt wurde, mit ordentlich viel Traubenzucker aus, falls der Energiespeicher mal zu wünschen übrig lässt.
Bemerkenswert sind die Gedanken unserer Kinder, die schon intensiv Pläne schmieden, welche Ausflüge wir in den nächsten Tagen mit den VVS-Verkehrsmitteln unternehmen können. Bei meinen Wegen zur Arbeit, teilte ich die Strecke wie schon des Öfteren zwischen Rad und der S-Bahn auf.
Jetzt geht's los
Das Familienauto und Papas Roller, mit dem er ab und zu zur Arbeit fährt, haben vier Wochen Einsatzpause. Die Tachostände hat die Familie vor dem ersten Tag ohne Auto mit ihrer Kamera festgehalten. Sollten sich die bis zum Ende der Aktion nicht ändern, haben sich die vier Schorndorfer das JahresTicket Plus verdient.
Die Umsteigerfamilie schickt ihr Auto in den Urlaub
„Vier Wochen ohne Auto?“ Das geht nicht, sagen Sie? Michaela (30) und Lars Neitsch (31) und ihre Kinder Pascal (6) und Amelie (4) sagen: „Na klar, das kriegen wir hin!“ Denn sie sind die Umsteigerfamilie 2011. Der VVS und der Zeitungsverlag Waiblingen haben die Familie aus Schorndorf-Weiler ausgewählt, die nun vier Wochen lang auf ihr Auto verzichtet und stattdessen auf Bus und Bahn oder das Fahrrad umsteigt.
Ausgestattet mit jeweils einem VVS-MonatsTicket berichtet die Familie hier und beim Zeitungsverlag Waiblingen über den neuen Familienalltag, bis zum Abschluss der Aktion. Wenn das Experiment gelingt, werden die vier Schorndorfer am Ende mit einem JahresTicketPlus, das für das gesamte VVS-Netz gilt, belohnt.
In der Zeitung hatte Michaela Neitsch von der Aktion gelesen. „Genau das Richtige für uns“ war ihr erster Gedanke und am gleichen Abend beschloss sie gemeinsam mit ihrem Mann, sich zu bewerben. Obwohl das Auto bei der Familie täglich im Einsatz ist, kam vor einem Jahr schon einmal der Gedanke auf, den elf Jahre alten Opel Vectra abzumelden. „Wir haben den Schritt zum Leben ohne Auto aber dann doch nicht gewagt“, erzählt Michaela Neitsch. „Ich fahre die Kinder in den Kindergarten, in die Musikschule und zum Turnen und größere Einkäufe mache ich ehrlich gesagt auch lieber beim Supermarkt im Nachbarort“, gesteht sie. An den drei Tagen, an denen sie halbtags arbeitet, hat Mama Neitsch ein straffes Programm: Amelie und Pascal besuchen unterschiedliche Kindergärten. Da müssen sie morgens hingebracht werden, bevor ihre Mutter zur Arbeit in den Nachbarort Winterbach fährt. Nach der Arbeit muss sie sich sputen, damit sie die Kinder noch abholen kann, bevor die Kindergärten schließen. „Das ist schon mit Auto ziemlich stressig und ich muss einen ganz genauen Zeitplan einhalten“, berichtet Michaela Neitsch. Mit dem Fahrrad kann sie allerdings eine Abkürzung durch die Felder nehmen, womit sie verlorenen Minuten wieder einholen kann.
Lars Neitsch arbeitet in Esslingen-Mettingen bei Daimler. Zur Arbeit fährt er mit der S-Bahn, und zwar aus Überzeugung. „Der Verkehr im Ballungsgebiet ist ein Riesenproblem“, meint er. „Meine Kollegen kommen gestresst zur Arbeit und ärgern sich über andere Autofahrer. Mit der S-Bahn weiß ich immer, wann ich abends heimkomme und muss nicht im Stau meine Zeit verschwenden.“
Papa Neitsch wird es also kaum merken, dass das Auto nicht mehr zur Verfügung steht. Seine Frau will demnächst viel mit dem Fahrrad erledigen, auch gemeinsam mit den Kindern. „Amelies Lieblingsplatz ist der Fahrradanhänger und Pascal tritt selbst in die Pedale.“ Pascal findet Bus- und Bahnfahren spitze und hofft, dass er in den nächsten Wochen öfter damit fahren kann. „Nur ganz selten haben wir den Nahverkehr genutzt“, gibt Michaela Neitsch zu.
Freunde und Bekannte, denen die Familie von der Aktion erzählt hat, sind übrigens skeptisch. „Sie finden es zwar gut und mutig, dass wir es ohne Auto versuchen wollen, aber die meisten sagen, dass sie es sich nicht freiwillig antun würden“, berichtet Lars Neitsch.
Ob Mama Neitsch es in den nächsten vier Wochen schafft, pünktlich zur Arbeit zu kommen, wie die Familie ihren Alltag ohne Auto meistert und was sie dabei erlebt, wird sie hier regelmäßig berichten. Wir sind gespannt!








